Mein Angebot der Erziehungsbegleitung zeigt sich auch in Form von Inputs z.B. bei Gesprächsrunden, Vorträgen, Seminaren und Workshops im gesamten deutschsprachigen Raum. Hierbei steht das Kind im Mittelpunkt in seiner psychologischen, d. h. seelischen und geistigen Entwicklung.

Themen | Schwerpunkt Pädagogik

Respekt und Achtsamkeit im Alltag leben

Respektvoller und achtsamer Umgang macht uns nicht zu perfekten Menschen. Vielmehr können wir dadurch lernen präsent zu sein, ohne zu (ver)urteilen. Auf diese Weise entstehen mehr Akzeptanz und Offenheit für das, was ist. So müssen wir Glück, Zufriedenheit und Selbstbestätigung nicht mehr im Außen suchen und geben unserem Kind damit ein sicheres Gefühl für sich selbst und seine Fähigkeiten.

„In jedem Kind wird die Möglichkeit einer neuen Welt geboren. Wenn wir aufhören könnten, es in die uns vertrauten Formen hineinzudrängen und stattdessen dem innenwohnenden, grundsätzlich Guten Raum geben würden, könnte sich dieses in jedem Menschen manifestieren.“ (Katharina Martin)

Das wunderbare Übungsfeld für Respekt und Achtsamkeit ist der Alltag. Dieser Vortag hilft, unterstützt durch praktisches Tun, diesem großen Ziel etwas näherkommen.

Gelingende Kommunikation in der Familie

Im Vordergrund von Kommunikation steht oft nur, Kinder zu einem bestimmten Handeln zu bewegen.

„Beeil‘ dich!“  „Räum‘ endlich auf!“  „Sei bitte still!“

Wie sage ich konsequent „Nein“ und bleibe trotzdem in Beziehung? Höre ich wirklich zu?

Erst durch wertschätzende Kommunikation entwickelt sich Bindung und damit Kooperationsbereitschaft. Wenn dies gelingt, so führt Kommunikation zu mehr Beziehung und Entspannung.
Außerdem – über 70% unserer Kommunikation verläuft non-verbal!
Ich stelle Ihnen Kommunikationstechniken vor und Sie können dieses Handwerkszeug gleich praktisch vertiefen, damit Sie sich gestärkter und klarer Ihrem Kind zuwenden können.

Loben - Ja oder nein? Bedeutung von Lob und Ermutigung

Lob und Belohnung werden in der Erziehung eingesetzt, um ein erwünschtes Verhalten positiv zu verstärken. Heute sind sie als Erziehungsmaßnahmen in Kritik geraten.

In Oberschwaben gilt der Satz: „ Nix gsagt, is g‘lobt gnug!“ Es ist unbedingt notwendig für das Selbstbewusstsein eines Kindes, diese dahinterstehende Grundhaltung zu verändern. Andererseits verwenden wir häufig „Klasse!“ „Super!“. Aber Lob kann konditionierend wirken und sogar schaden. Wieso?

Es gibt noch eine andere Form der positiven Rückmeldung.  Ich zeige die unterschiedlichen Wirkungen von Lob und Ermutigung auf. Lernen Sie eine neue Sprache für Ihr Kind!

Typisch Junge- Typisch Mädchen: Anregungen zur gendersensiblen Erziehung

Die weitläufige Annahme „Wir behandeln Mädchen und Jungen gleich“ bedeutet keineswegs, dass wir es tun. An das Geschlecht des Kindes haben Eltern bestimmte Erwartungen.

Mädchen sollen stark sein, aber nicht zickig. Ihnen werden schöne Kleidchen gekauft, aber sie sollen sich nicht am Barbie-Ideal orientieren.

Jungen sollen mehr Gefühle zeigen, aber keine Heulsusen sein. Sie sollen nicht als „Macker“ auftreten, sich aber gegen andere wehren können.

Daher ist es für die freie Entwicklung des Kindes wichtig zu erkennen, wie geschlechtsspezifische Rollenzuschreibungen unbewusst eingesetzt werden. Zusätzlich prägen und beeinflussen Einflüsse der Gesellschaft wie Auswahl des Spielzeugs die rollenspezifische Erziehung. Das Wissen über die aktuelle Gender-Forschung, Sensibilisierung für das eigene Geschlechterbild und bewusstes Handeln der Eltern fördern einen achtsameren Umgang.

So informiert können Sie geschlechterbewusster erziehen zum Wohl einer freien Persönlichkeitsentwicklung Ihres Kindes!

Spielen ist wichtig - warum eigentlich? Die Bedeutung des kindlichen Spiels

Über Ernährung machen sich Eltern viele Gedanken und achten auf Ausgewogenheit. Und beim Kinderspiel? Ist es wichtig, ob und wie ein Kind spielt?

Erwachsene gehen davon aus, Kinder können das: Das Spielen! Doch ist das wirklich so?

Hier erfahren Sie, was sich beim Spielen entwickeln kann. Denn es werden Schlüsselqualifikationen erlernt, die im Leben tragen.  Sie werden erkennen, ob Ihr Kind richtig spielt, nach welchen Gesichtspunkten Sie Spielsachen auswählen und wie Sie unterstützten können.

Die Qualitäten der unterschiedlichen Spiele können Sie im praktischen Tun erleben.

Alle Ausführungen beziehen sich im Schwerpunkt auf Kinder bis zum 6. Lebensjahr.

Die vier Temperamente - Wie das Temperament den Charakter bildet

Cholerisch, phlegmatisch... diese Begriffe verwenden wir oft unbedacht. Schnell haben wir  ein Kind in eine bestimmte Schublade gesteckt.  „Bist du ein Zappelphilipp!“  „Musst du immer mit dem Kopf durch die Wand?“.

Warum sind manche Menschen so ausgeglichen und andere bekommen wiederum bei jeder Kleinigkeit einen Wutanfall? Warum neigen einige zu scheinbar begründeter Traurigkeit und warum lassen sich manche Menschen von nichts und niemanden die gute Laune verderben?

Alle Temperamente haben Vor- und Nachteile und oft sehen wir nur die negativen Seiten.

Das Wissen um die vier unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen fördert SEHR   Verständnis und Toleranz. Zudem erhalten Sie unterstützende Hinweise im Umgang mit diesen prägenden Eigenschaften.

Der erste Brei - oder was sonst? Übergang von Milchmahlzeit zu fester Nahrung

Wann ist der richtige Zeitpunkt mit Beikost anzufangen? Womit beginne ich? Baby-led Weaning oder Brei? Worauf muss ich bei Allergieneigung achten?  Soll ich selbst zubereiten oder sind „Gläschen“ geeigneter?  Kann mein Kind zuviel essen?  Wie viel muss mein Kind am Tag trinken und was?

Auf all diese Fragen gehe ich in meinen Ausführungen ein. Sie erhalten in lockerer Atmosphäre Grundlagen in die Einführung der festen Nahrung im ersten Lebensjahr. Das Baby kann mitgebracht werden.

Dauer: 90 min
Kosten: pro Person 15,00 € inklusive Skript

Aktuelle Termine | Vorträge zur Weiterentwicklung zu einem erwachsenen Menschen – Lebensbegleitung

Sollten Sie sich für ein anderes Thema interessieren, können Sie gerne Kontakt mit mir aufnehmen. Die Themenbereiche erweitern sich ständig. Die Teilnehmer*innen werden immer niederschwellig aktiv mit einbezogen.

Kostenorientierung
Bei einer Vortragsdauer von 1,5 Std belaufen sich Kosten auf € 150,- plus evtl. Fahrtkosten.